Dezember 2010
Wohnzukunft gestalten -
mit der Zukunftswerkstatt vnw-Agenda 2025
Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V. hat eine Zukunftswerkstatt vnw-Agenda 2025 initiiert, um Antworten auf zentrale Herausforderungen und Fragen zur Zukunft des Wohnens zu liefern.
Bis zum Verbandstag des vnw im Juni 2011 werden acht Themenfelder bearbeitet - dazu zählen u. a. Themen wie Demografie, Wohnformen, Mitarbeiter, Energie und Mieterkommunikation. Ziel ist es, für jedes der einzelnen Themenfelder Gedankenskizzen und strategische Handlungsansätze zu entwickeln.
Analyse & Konzepte ist mit der Moderation und Prozessbegleitung der Zukunftswerkstatt vnw-Agenda 2025 beauftragt.
November 2010
Auftaktveranstaltung "Altersgerecht Umbauen" in Osnabrück
Am 24.11.2010 fand die Auftaktveranstaltung für das Modellvorhaben "Altersgerecht Umbauen" im Beisein von Ministerialrat Joachim Seeger aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung statt.
In dem Modellvorhaben arbeiten folgende Projektpartner zusammen:
Über Ausstellungen, Architektenwettbewerbe, Pionierplanungen, Nachbarschaftsdialoge und Wohnberatung sollen möglichst viele Eigentümer für das Thema "Wohnen im Alter" sensibilisiert werden.
Analyse & Konzepte übernimmt die fachliche Begleitung dieses Modellvorhabens im Rahmen des bundesweiten Forschungsprojektes "Altersgerecht Umbauen".
Download der Pressemitteilung Landkreis Osnabrück:
Pressemitteilung Auftaktveranstaltung "Altersgerecht umbauen" Osnabrück
Oktober 2010
Pressekonferenz Modellprojekt "Altersgerecht umbauen"
Im Rahmen einer Pressekonferenz hat die GAG Immobilien AG in Köln ihr Modellprojekt vorgestellt, mit dem sie beispielhafte Umbaumaßnahmen für barrierearmes Wohnen entwickeln und testen möchte.

Das Modellvorhaben wird in Kooperation mit dem Kölner Haus- und Grundbesitzerverein, dem Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln und der Fachhochschule durchgeführt und ist eines von 20 Modellvorhaben des BBSR Forschungsprojekts "Altersgerecht Umbauen", das von Analyse & Konzepte begleitet und ausgewertet wird.
Download Pressemitteilung der GAG Immobilien AG:
Pressemitteliung "Barrierefrei in die Zukunft"
September 2010
Vorschau: Seminar "Störfaktor Mensch" -
Umgang mit interner Kritik und Widerstand
Wer im Berufsleben mit Menschen arbeitet, muss im Arbeitsalltag mit Kritik und Widerstand umgehen. Dies ist nicht nur bei besonderen Veränderungsprojekten der Fall (z. B. Einführung einer neuen EDV), sondern auch bei regulären Besprechungen (oftmals in Form von "Dauerthemen").
Manchmal wird Kritik offen geäußert, manchmal ist der Widerstand eher versteckt und sucht sich seinen eigenen Weg durch das Unternehmen (z. B. über Flurgespräche).
Um interne Widerstände bzw. Kritik besser einschätzen zu können und ihnen letztlich besser begegnen zu können, erhalten die Teilnehmer dieses Seminars:
Inhalte
Zielgruppe
Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.vnw.de
September 2010
Vorschau: Seminar "Mieterfluktuation"
Viele Wohnungsmärkte sind von teilweise hoher Mieterfluktuation gekennzeichnet. Diese führt bei Wohnungsunternehmen häufig zu erheblichen Kosten.
Im Seminar werden Befragungsergebnisse und Erfahrungen aus der Beratung von Wohnungsunternehmen zum Thema Fluktuation vorgestellt, um anschließend mögliche Maßnahmen zum Umgang mit diesem Thema gemeinsam zu erarbeiten. Ziel ist es dabei, dass die Teilnehmer konkrete Hinweise und Ideen für ihren Arbeitsalltag erhalten.
Inhalte
Zielgruppe
Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.vnw.de
September 2010
Fristverlängerung für "Genossenschaftspreis Wohnen" 2010
Der GdW hat den zweiten "Genossenschaftspreis Wohnen" 2010 ausgelobt, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Herrn Dr. Peter Ramsauer, steht. Analyse & Konzepte ist mit der organisatorischen Durchführung des Wettbewerbs beauftragt.
Mit dem Wettbewerb werden Maßnahmen und Konzepte zu den beiden folgenden Themen ausgezeichnet:
Die Unterlagen für die Teilnahme können Sie hier abrufen:
Die Wettbewerbsbeiträge können bis zum 01. November 2010
per E-Mail eingereicht werden (Tribian@analyse-konzepte).
Für Rückfragen steht Frau Tanja Tribian (Tel.: 040 - 485 00 98 - 53) gerne zur Verfügung.
Weitere Infos:
http://www.wohn-eg.de/
September 2010
Fristverlängerung für Eigentümerbefragung zum Wohnungsleerstand in Berlin
In der öffentlichen Diskussion in Berlin gewinnt das Thema Wohnungsleerstand zunehmend an Bedeutung. Um hierzu wissenschaftlich fundierte Informationen zu gewinnen, hat Analyse & Konzepte im August 2010 im Auftrag der Investitionsbank Berlin eine Befragung zum Thema Wohnungsleerstand gestartet.
Die Rücksendefrist für die Befragung wurde auf Anfrage verlängert. Wir bitten alle Angeschriebenen, den ausgefüllten Fragebogen bis zum 21.09.10 an Analyse & Konzepte, Gasstraße 10, 22761 Hamburg zu senden.
Den Fragebogen können Sie hier abrufen:
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Jens Töpper zur Verfügung (Tel.: 040 - 485 00 98-42 oder per E-Mail: toepper@analyse-konzepte.de).
August 2010
Vorschau: Seminar "Sitzungen - vom Zeitkiller zur Effizienz"
Inhalte
Zielgruppe
Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.vnw.de
August 2010
Eigentümerbefragung zum Wohnungsleerstand in Berlin
In der öffentlichen Diskussion in Berlin gewinnt das Thema Wohnungsleerstand zunehmend an Bedeutung. Um hierzu wissenschaftlich fundierte Informationen zu gewinnen, hat die Investitionsbank Berlin (IBB) das Institut Analyse & Konzepte mit der Durchführung einer Befragung Berliner Wohnungseigentümer beauftragt. Insgesamt werden Eigentümer von rund 3.000 Wohnhäusern angeschrieben.
Die Befragung richtet sich an Privateigentümer, aber auch an städtische Wohnungsunternehmen oder Anlagegesellschaften. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Oktober auf den Internetseiten der IBB veröffentlicht.
Juli 2010
Vorschau: Seminar
"Kundenbindung - Ein entscheidender Erfolgsfaktor"
Inhalte
Zielgruppe
Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.vnw.de
Juni 2010
Studie "Erfolgsfaktoren sozialer Quartiersentwicklung" In den vergangenen Jahren ist eine sich verstärkende sozialräumliche Ungleichheit in den Städten zu beobachten, deren negative Auswirkungen in benachteiligten Quartieren sichtbar werden. Die Entwicklung dieser Quartiere ist eine zentrale Herausforderung für die Politik, die Kommunen, die Wohnungswirtschaft und viele andere Akteure, die sich seit Jahren vor Ort engagieren. Ein wichtiges Element der Quartiersentwicklung ist seit 1999 das Programm "Soziale Stadt", das in vielen Städten erfolgreich angewendet wird.
Um herauszufinden, welche bisherigen Erfahrungen aus der sozialen Quartiersentwicklung für die Zukunft übertragbar sind, hat der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilien-unternehmen das Forschungsinstitut Analyse & Konzepte damit beauftragt, erfolgreiche Quartiersmaßnahmen auf ihre zentralen Erfolgsfaktoren hin zu untersuchen. Die Untersuchung wurde im Rahmen der Bundesinitiative "Nationale Stadtentwicklungspolitik" durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung unterstützt.
Die Ergebnisse liegen nun vor:
http://www.gdw.de
Download der Broschüre:
http://www.gdw.de
März 2010
Neues Forschungsfeld "Altersgerecht umbauen"
- Analyse & Konzepte ist dabei
Das Forschungsfeld "Altersgerecht umbauen" greift den integrativen Ansatz der KfW-Programme auf und untersucht anhand von Modellvorhaben in den Bereichen "Wohnen" und "Infrastruktur" die Umsetzung durch die verschiedenen Akteure. Ein wesentliches Element in diesem Forschungsfeld ist der kontinuierliche Erfahrungsaustausch zwischen den Modellvorhaben. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeit, die sich mit der altersgerechten Anpassung von Wohnungen und Wohnquartieren befasst, in einem intensiven Dialog einbezogen werden.
Analyse & Konzepte wurde von der BBSR gemeinsam mit anderen Instituten mit der Betreuung dieses Forschungsfeldes bis zum Jahr 2012 beauftragt. In diesem Rahmen werden u. a. insgesamt 19 Modellvorhaben begleitet und ausgewertet sowie zahlreiche Veranstaltungen und Projektwerk-stätten durchgeführt.
Weitere Infos:
http://www.bbsr.bund.de
Februar 2010
Aktuelle Studie: Wohnungsmärkte und KdU
Durch die seit Januar 2005 geltenden Hartz IV-Regelungen liegt die Zuständigkeit für die Kosten der Unterkunft (KdU) bei den Kommunen. Sie legen fest, welche konkreten Kosten am Ort für eine Wohnung als angemessen gelten, und definieren somit für jeden neunten Haushalt in Deutschland die angemessene Höhe der übernahmefähigen Wohnkosten. In einer bundesweiten Studie wurde von Analyse & Konzepte und dem ISG nun erstmals aus der Perspektive der Wohnungspolitik untersucht, welche Wirkungen und Effekte durch diese Regelungen auf den lokalen Wohnungsmärkten entstehen können.
Die Studie mit vielen neuen und interessanten Ergebnissen ist im Januar 2010 in der Schriftenreihe "Forschungen" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) erschienen (Heft 142), sie kann unter forschung.wohnen@bbr.bund.de bestellt werden.
Januar 2010
Wohnungspolitischer Kompass für das Land Brandenburg
Wie ist die Wohnungs- und Förderpolitik in Anbetracht der zukünftigen Wohnungsmärkte zu entwickeln? Welche Förderstrategien entsprechen den Bedürfnissen der Nachfrager und welche räumliche Differenzierungen sind bei der Förderung zu berücksichtigen? Analyse & Konzepte erstellt derzeit für das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) des Landes Brandenburg ein Gutachten zu diesen Fragen.
Das Gutachten dient der Weiterentwicklung der Wohnraumförderung im Land Brandenburg im Hinblick auf die Wohnungsmarktorientierung, die Zielgruppenorientierung, die Innovationsförderung sowie die räumliche Konzentration. Es baut einerseits auf Sekundärdatenanalysen und andererseits auf umfangreiche Befragungen von Mietern, Eigentümern und Vermieter sowie zweier Workshops mit Wohnungsunternehmen und Kommunen des Landes auf.
Weitere Infos:
http://www.mil.brandenburg.de
Studie zum Wohnungspolitischen Kompass als Download:
http://www.mil.brandenburg.de
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